Ausbildungsblog

Karriereaussichten mit einer Ausbildung

Hi, ich bin Ben und mache gerade meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei ENTEGA. Lange habe ich nach der Schule nach etwas gesucht, das zu mir passt. Es fiel mir nicht leicht, mich zu orientieren. Erst ging ich ein Semester an die Uni, merkte dann aber, dass ein reines Theoriestudium nichts für mich ist. Deshalb bewarb ich mich auf eine Ausbildung, weil mir Abwechslung & Praxis einfach fehlten.

In den Abteilungen habe ich gelernt, dass Praxiserfahrung total viel wert ist. Während der Ausbildung kann man Kontakte knüpfen, Berufserfahrung sammeln & Lerninhalte praktisch anwenden. Für die spätere Karriere ist das entscheidend. Unternehmen wissen, dass Auszubildende einiges mehr als nur reines Fachwissen mitbringen.

Konkrete Möglichkeiten nach der Ausbildung sind:
– Direkter Einstieg in den Beruf
– Fortbildungen
– Selbständigkeit
– Studium

Die Übernahmequote von Azubis liegt in Deutschland derzeit bei 74%. Im Unternehmen zu bleiben kann sich lohnen, und das nicht nur finanziell. Als Azubi hat man den Betrieb schon kennengelernt, wagt also keinen „Sprung ins kalte Wasser“. Man profitiert von Kontakten, Erfahrung im Unternehmen und finanzieller Sicherheit durch den Direkteinstieg.
Auch wenn Du dich nach einem anderen Unternehmen umsehen möchtest, ist die Auswahl groß, denn qualifizierte Fachkräfte werden dringend gesucht.
Wer sich für eine Fortbildung zum Meister oder Techniker entscheidet, kann dies zudem oft berufsbegleitend tun. Viele Unternehmen fördern die Fortbildungen bei guten Leistungen finanziell. Der Meister, Techniker, Betriebswirt oder Gestalter ist dem Bachelor zwar gleichwertig, wenn Du nach der Ausbildung aber doch an die Uni möchtest, ist das kein Problem. Auch ohne eine Abitur kannst Du mit einer abgeschlossenen Ausbildung studieren.

Wir sehen also, eine Ausbildung ist alles andere als eine Sackgasse. Genauso ist ein Studium kein Garant für den Wunschjob. Bei einigen Unternehmen wie ENTEGA gibt es jedoch eine Übernahmegarantie nach der Ausbildung bei guten Leistungen. Auch gibt es oft die Möglichkeit, als Werkstudent im Unternehmen zu bleiben.

Es gibt viele Wege ans Ziel, wichtig ist nur, sich auf die Suche zu machen.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

 

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🌟 Auf der Suche nach dem passenden Ausbildungsplatz? 🌟

Die Schulzeit neigt sich dem Ende zu und die Entscheidung für den richtigen Beruf und das passende Unternehmen rückt näher. Doch wie informiert man sich als Schüler bzw. Schülerin am besten über mögliche Ausbildungsberufe und -betriebe? 🤔

👉 Das Internet bietet zahlreiche Informationsmöglichkeiten. Auf Seiten wie dem Campus der Unternehmen oder den Karriereseiten vieler Unternehmen könnt ihr alle notwendigen Informationen finden.

👉 Stellt in eurem Verwandten-, Bekannten- und Freundeskreis Fragen wie:

Habt ihr schon einmal ein Praktikum gemacht und wie waren eure Erfahrungen? Wie habt ihr eure Berufswahl getroffen und was ist euch dabei wichtig gewesen? Habt ihr schon Erfahrungen mit Unternehmen gemacht, die Ausbildungen anbieten? Somit erhaltet ihr ganz persönliche Einschätzungen von Personen, denen ihr vertraut.

👉 Eine weitere super Chance bieten Ausbildungsmessen! Schaut doch mal beim Ausbildungsinfotag am 13.06. und 14.06.2024 in Darmstadt vorbei. Dort könnt ihr direkt mit Ausbildern und Azubis sprechen und euch über Berufsbilder und Ausbildungsbetriebe informieren. Mehr Infos gibt es hier: https://infotag-darmstadt.de/ Schenck RoTec könnt ihr am Stand 14 treffen.

Vielleicht ergibt sich dort sogar die Möglichkeit, direkt Kontakte zu knüpfen und ein Praktikum in einem Unternehmen zu absolvieren – der perfekte Weg, um einen echten Einblick in die Arbeitswelt zu bekommen.

Nehmt euch Zeit, verschiedene Berufsfelder kennenzulernen und euch gut zu informieren. Wir wünschen euch viel Erfolg bei der Berufswahl! 🌟

Wenn ihr euch fragt, welche Ausbildungsberufe Schenck RoTec in Darmstadt anbietet, dann besucht einfach unsere Homepage schenck-rotec.de/karriere.

Hier findet ihr alle Informationen zu unseren Ausbildungsangeboten.

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Vorbereitung auf die praktische Abschlussprüfung als Mechatroniker

Hallo, ich heiße Sebastian, bin 24 Jahre alt und bereite mich gerade auf die praktische Abschlussprüfung Teil 2 meiner Mechatroniker Ausbildung vor. Der praktische Teil meiner Abschlussprüfung Teil 2 besteht darin, einen betrieblichen Auftrag durchzuführen, über diesen betrieblichen Auftrag eine Dokumentation zu erstellen und abschließend ein Fachgespräch mit den Prüfern zu führen.

Die betrieblichen Aufträge sind sehr oft richtige Projekte, die den Unternehmen einen Mehrwert bringen. Mein betrieblicher Auftrag ist beispielsweise die Montage, Prüfung und Übergabe eines Patientenstuhls für Zahnärzte. Bei jedem betrieblichen Auftrag geht es darum ein mechatronisches System zu bauen, es zu prüfen und an den Kunden weitergeben zu können. Diesen Prozess müssen wir dokumentieren und mit allen Dokumenten, die wir für die Durchführung des Auftrags gebraucht haben, veranschaulichen.

In unserem Unternehmen durften wir dazu eine Abteilung anfragen, in der wir unseren betrieblichen Auftrag durchführen wollen. Hier bietet es sich an eine Abteilung zu wählen, in der wir uns auch vorstellen könnten übernommen zu werden, da man dann schon seine Kollegen und die Schichtleiter kennenlernen kann.

Nach der Rückmeldung, dass mein betrieblicher Auftrag in der Abteilung möglich war, musste ich das Antragsformular für meinen betrieblichen Auftrag ausfüllen und anschließend bei der IHK (Industrie und Handelskammer) einreichen. Im Antragsformular sind verschiedene Angaben zum Projekt und dem Unternehmen zu machen. Besonders wichtig ist die Qualifikationsmatrix, darin werden die Dokumente der vier Qualifikationsbereiche (Information, Planung, Durchführung und Kontrolle) benannt. In dem Antrag beschreiben wir also unser Projekt, damit die Prüfer eine Vorstellung hiervon haben und somit beurteilen können, ob das Projekt den Vorgaben entspricht.

Nachdem ich die Genehmigung der IHK hatte, musste ich mich mit meinem Betreuer aus der Abteilung besprechen, die Informationen sammeln und mit ihm planen, wann ich den Panorama Röntgenstrahler bauen kann. Bei der Planung haben mich außerdem die Ausbilder und die Abteilungs- und Schichtleiter unterstützt, da wir in der Durchführungszeit noch Lehrgänge hatten und nicht jede Woche in der Abteilung sein konnten.

Als ich dann mein Gerät zusammengebaut und geprüft hatte, konnte ich die Dokumentation erstellen. Das heißt ich habe den ganzen Prozess – vom Sammeln der Informationen über Planung und Durchführung bis zur Kontrolle – beschrieben und die zugehörigen Dokumente angehängt.

Die gesamte Dokumentation wird dann auf ein Online-Portal hochgeladen. Die Prüfer sichten anschließend die Dokumentation und bereiten daraus das Fachgespräch vor. Das Fachgespräch besteht aus einer Kurzpräsentation, in der wir unser Projekt vorstellen sowie anschließenden Fragen der Prüfer zu unseren Projekten. Auch auf das Fachgespräch werden wir von unseren Ausbildern vorbereitet.

Mit dem erfolgreichen Bestehen der praktischen Prüfung (Fachgespräch) endet auch die Ausbildung zum Mechatroniker und man hat den Status eines Facharbeiters erreicht.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona: https://www.dentsplysirona.com/de-de/unternehmen/karriere/fruehe-karriere/schueler-karriere.html

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Kurzportait Azubi zum Fachinformatiker – Systemintegration

Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration

Hallo, mein Name ist Youness und ich bin 21 Jahre alt. Zurzeit mache ich eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) an der Technischen Universität Darmstadt im Fachbereich Informatik und dort bei dem Institut Modellierung und Analyse von Informationssystemen (MAIS). Ich befinde mich derzeit im 2. Ausbildungsjahr und möchte euch heute einen kleinen Einblick in meine Ausbildung geben.

Die Ausbildung zum FISI dauert drei Jahre und kann evtl. durch Vorziehen der Abschlussprüfung nach zweieinhalb Jahren etwas früher beendet werden. Die Schule, die ich besuche, ist die Friedrich-List-Schule in Darmstadt. Der Unterricht findet in Blöcken statt. Das bedeutet, dass ich vier Wochen am Stück im Betrieb bin und anschließend zwei Wochen in der Schule. Während der Schulzeit arbeite ich an Lernfeldern. Sie sind sozusagen die Hauptfächer für den Beruf des Fachinformatikers für Systemintegration. Folgende Lernfelder (LF) gibt es:
• LF01: das Unternehmen und die eigene Rolle im Betrieb beschreiben
• LF02: Arbeitsplätze nach Kundenwunsch gestalten
• LF03: Clients in Netzwerke einbinden
• LF04: Schutzbedarfsanalyse im eigenen Arbeitsbereich durchführen
• LF05: Software zur Verwaltung von Daten anpassen
• LF06: Serviceanfragen bearbeiten
• LF07: Cyber-physische Systeme ergänzen
• LF08: Daten systemübergreifend bereitstellen
• LF09: Netzwerke und Dienste bereitstellen
• LF10: Serverdienste bereitstellen und Administrationsaufgaben automatisieren
• LF11: Betrieb und Sicherheit vernetzter Systeme gewährleisten
• LF12: Kundenspezifische Systemintegration durchführen

Ich habe derzeit die Lernfelder 1 bis 6 und 9 abgeschlossen und befinde mich derzeit im Lernfeld 7. In diesem Lernfeld geht es darum, ein System zu programmieren, welches in der Lage ist, mit der Umwelt zu interagieren, Daten zu verarbeiten und die verarbeiteten Daten in irgendeiner Form darzustellen. Ein Beispiel dafür ist eine Wetterstation, die mit Sensoren Messdaten wie Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Windgeschwindigkeit und Temperatur erhebt und diese verarbeitet, um zum Schluss sämtliche Daten in Form von Graphen auf einem Display darzustellen. Neben dem Fachlichen in der Schule bestehen meine Tätigkeiten im Betrieb darin, an Projekten zu arbeiten. Meine Projekte waren bisher meistens Aufgaben, bei denen ich ein System aufgesetzt habe. Dazu gehört zum Beispiel das Aufsetzen eines Web-Servers, der dazu verwendet wird, um eine Webseite bereitzustellen. Andere Aufgaben bestehen wiederum darin, Arbeitsplätze aufzusetzen oder Geräte wie Drucker und Scanner unter einem Linux basierten Betriebssystem zu testen. Aktuell arbeite ich an einem Projekt, bei dem das Ziel ist, Dienste wie Web-Dienste oder Mail-Dienste auf unserem Server zu virtualisieren. Das Virtualisieren der Dienste kann man sich so vorstellen, dass diese in einer virtuellen Umgebung aufgesetzt und betrieben werden. Vereinfacht gesagt ist eine virtuelle Umgebung beispielsweise die Umgebung eines Videospiels. Durch Virtualisierung von Diensten können mehr Sicherheitsebenen eingebaut werden und es kann so Hackern schwerer gemacht werden, Daten zu stehlen. Während der Ausbildung an der TU Darmstadt haben alle Auszubildende die Möglichkeit verschiedene Weiterbildungsangebote und Praxisphasen wahrzunehmen. Bei den Praxisphasen handelt es sich um eine Art Praktikum, welche in verschiedenen Bereichen der TU Darmstadt abgeschlossen werden kann. Zudem gibt es für alle Beschäftigten an der TU Darmstadt die Möglichkeit an umfangreichen Sportangeboten des Unisportzentrums teilzunehmen.

Falls du jetzt Lust bekommen hast eine Ausbildung an der TU Darmstadt zu absolvieren, dann sieh dir doch die aktuellen Ausbildungsplätze auf der Webseite der TU Darmstadt an. Über dem folgendem Link findest du eine kurze Übersicht zu den aktuell freien Ausbildungsplätzen:

https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/karriere_an_der_tu/berufsausbildung_tu/freie_ausbildungsplaetze.de.jsp

Weitere Infos zu den IT-Berufen findest du auf den Seiten des Hochschulrechenzentrums:

https://www.hrz.tu-darmstadt.de/ueber_uns/karriere/ausbildung/index.de.jsp

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Bewerbungsverfahren: – Dos & Don’t

Hi, ich bin Ben und mache gerade meine Ausbildung zum Industriekaufmann bei ENTEGA.

Momentan bin ich in der Ausbildungsabteilung eingesetzt, in der wir täglich Bewerbungen zukünftiger Azubis & Dualer Studenten erhalten. Die perfekte Bewerbung zu schreiben ist nicht einfach und erfordert eine gute Selbsteinschätzung. Grundsätzlich gilt: Nicht zu sehr prahlen, aber auch nichts verstecken.

Es gibt einige Do’s & Don’ts, auf die wir als ENTEGA achten:

In eine Bewerbung gehören:
– Anschreiben
– Lebenslauf
– Letztes Zeugnis
– Praktikumsbescheinigung(en)
– Urkunden/Zertifizierungen

Ein gutes Anschreiben ist die halbe Miete. Achte unbedingt auf das richtige Layout.
Eine Beispielgrafik findest Du auf dieser Seite.

Schematische Vorlage einer Bewerbung:
Beitrag-Bewerbungsverfahren_Grafik

Stelle Dich vor und erzähle, welche Erfahrungen Du schon im Berufsleben bzw. Praktika sammeln konntest. Erwähne kurz Deine Hobbys, denn diese sagen viel über Dich aus. Vermeide formale- & Rechtschreibfehler und verwende förmliche Sprache. Achte aber darauf, keine verstrickten Sätze zu verwenden. Deine Bewerbung muss angenehm zu lesen sein.
Verzichte auf Stichpunkte oder unnötige Floskeln, sondern erzähle, wie Du Deine Stärken in diesem Beruf einsetzen wirst. Bleibe Dir aber selbst treu, denn spätestens im Bewerbungsgespräch wirst Du auf diese Stärken angesprochen.

Ganz oben im Lebenslauf sollten Deine persönlichen Daten & Kontaktwege stehen. Darunter listest Du stichpunktartig deinen bisherigen Werdegang von Schule über ggf. Praktika bishin zu erster Berufserfahrung auf. Anschließend zählst Du Deine Fertigkeiten & Vorkenntnisse auf. Orientiere Dich dabei wenn möglich an anerkannten Standards (z.B. Sprachniveaus A1-C2). Falls vorhanden, kannst Du auch Auslandsaufenthalte oder absolvierte Weiterbildungen in deinem Lebenslauf erwähnen. Ganz zum Schluss ist auch noch Platz für Deine Hobbys. Diese musst Du genau wie im Anschreiben aber nicht zwingend erwähnen.

Denke vor Abgabe unbedingt daran, Lebenslauf & Anschreiben handschriftlich zu signieren.

Ich hoffe, mein Beitrag konnte dich ein wenig weiter bringen. Die Agentur für Arbeit stellt auf Ihrer Website eine Checkliste für Deine Bewerbung zur Verfügung, mit der Du nochmal prüfen kannst, ob Du an alles gedacht hast. Manchmal geben Unternehmen wie ENTEGA auf Ihrer Homepage auch nützliche Tipps, womit eine Bewerbung überzeugen kann. Am besten einfach mal umschauen!

Viel Erfolg!

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei ENTEGA AG: https://www.entega.ag/karriere/ausbildung-darmstadt/

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5 Gründe für ein Schülerpraktikum – Warum es sich lohnt!

Hallo, 👋 mein Name ist Tammo und ich habe mein zweiwöchiges #Schülerpraktikum in der Montageabteilung bei #SchenckRoTec in #Darmstadt absolviert, um den Beruf des Mechatronikers kennenzulernen. Warum du auch ein solches Praktikum machen solltest? Hier findest du fünf gute Gründe:

 

  1. Praxiserfahrung sammeln

Ein Schülerpraktikum bietet dir die Möglichkeit, echte Einblicke in die Arbeitswelt zu gewinnen. Du kannst deine theoretischen Kenntnisse in die Praxis umsetzen und herausfinden, ob der gewählte Ausbildungsberuf wirklich zu dir passt.

 

  1. Berufsorientierung

Ein Schülerpraktikum hilft dir dabei, deine beruflichen Interessen und Ziele zu klären. Du kannst verschiedene Branchen und Unternehmen kennenlernen und herausfinden, welche Arbeitsumgebung am besten zu dir passt.

 

  1. Einblicke in die Unternehmenskultur

Durch das Praktikum bekommst du einen Einblick in die Unternehmenskultur und die Arbeitsweise des Unternehmens. Dies hilft dir, herauszufinden, ob du dich dort langfristig wohl fühlen würdest und ob die Unternehmenswerte zu dir passen.

 

  1. Lebenslauf aufwerten

Ein Schülerpraktikum ist eine großartige Möglichkeit, deinen Lebenslauf aufzuwerten. Bewerbende mit praktischer Erfahrung werden geschätzt, was deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz oder ein duales Studium verbessert.

 

  1. Fähigkeiten entwickeln

Nutze die Gelegenheit, deine Fähigkeiten und Kompetenzen weiterzuentwickeln. Du kannst neue Techniken lernen, deine Kommunikationsfähigkeiten verbessern und wertvolle Soft Skills wie Teamarbeit und Zeitmanagement entwickeln.

 

Ein Schülerpraktikum ist mehr als nur eine Pflichtübung – es ist deine Chance, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und dich persönlich weiterzuentwickeln. Nutze diese Gelegenheit, um die richtige Wahl für deine Zukunft zu treffen! 🚀

 

 

Wenn du Lust hast, mehr über Schenck RoTec und das Berufsbild des Mechatronikers zu erfahren, dann besuche unsere Homepage schenck-rotec.de/karriere

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Girls‘ Day bei Dentsply Sirona

Bereits seit über 20 Jahren beteiligt sich Dentsply Sirona in Bensheim am bundesweiten Girls‘ Day und bietet so 40 Mädchen einen Einblick in die unterschiedlichen Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten.

Um einen möglichst authentischen Einblick vermitteln zu können, werden die Mädchen während des ganzen Tages von unseren Auszubildenden betreut und durchlaufen verschiedene, abwechslungsreiche Stationen. So erhalten sie Infos zur Unternehmensgeschichte, bekommen aus erster Hand Informationen zu den verschiedenen Berufsbildern, wie z. B. der Mechatronikerin, Industriemechanikerin oder Fachkraft für Lagerlogistik und können dabei mit unseren Auszubildenden alle Fragen zur Ausbildung klären. Beim Bau eines kleinen Windrades dürfen die Mädchen dann auch selbst einmal ihre handwerklichen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Informationen zur optimalen Bewerbung sowie eine Betriebsführung runden den Tag ab.

Schon bei den Vorbereitungen für diesen Tag sind unsere Auszubildenden mit eingebunden und bereiten beispielsweise die Bausätze für die Windräder vor. Jedes Jahr haben sie Spaß daran, weitere Mädchen für ihren Beruf zu begeistern und sind dabei sehr engagiert.

Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei Dentsply Sirona: https://www.dentsplysirona.com/de-de/unternehmen/karriere/fruehe-karriere/schueler-karriere.html

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Welttag des Labors – Entdecke mit Döhler die Lebensmittel- und Getränkeindustrie

Heute am 23.04.24 feiern wir den Aktionstag „Welttag des Labors“. Als Hersteller für natürliche Inhaltsstoffe für die Lebensmittel-, Getränke- und Ernährungsindustrie haben wir viele Bereiche, die in der Laborumgebung aktiv sind, z.B. für die Herstellung von Getränkemustern, um Geschmackstest durchzuführen oder Rohstoffe vor der Verarbeitung auf bestimmte Qualitätsmerkmale zu kontrollieren.

Einer unserer größten Laborbereiche ist die Produktentwicklung, in der aus unseren rund 8.500 verschiedenen Rohstoffen neue Produkte, wie Limonaden oder Energy Drinks entwickelt werden. Alle unsere Inhaltsstoffe werden aus natürlichen Rohstoffen gewonnen und sorgen für den leckeren Geschmack, die perfekte Farbe oder die Textur in deinen Lebensmitteln.

Während der Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik oder zum Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d) lernst du die verschiedenen Bereiche im Labor, wie die Entwicklung, die Mikrobiologie und die Qualitätskontrolle kennen. Auch während deines Schulpraktikums hast du die Möglichkeit in die verschiedenen Unternehmensbereiche zu schnuppern und kannst dir unter anderem deine eigenen Getränke, ganz nach deinem Geschmack, zusammen mischen. Egal ob Erdbeere Kaktus oder Zuckerwatten Limonade – bei uns kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und die Zukunft der Getränke- und Lebensmittelindustrie mitgestalten. Ein Erlebnis der besonderen Art. 🙂

Falls du noch mehr über die Arbeit im Labor oder die Ausbildung bei Döhler erfahren möchtest, dann schaue gerne auf unserer Homepage www.doehler.com vorbei! Wir freuen uns auf deinen Besuch.

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Vorstellung Beruf: Zerspanungsmechaniker

Hallo, mein Name ist Marlon, ich bin 20 Jahre alt und habe meine Ausbildung als Zerspanungsmechaniker bei HBK im Januar 2024 beendet. Dies ist der Anschluss an meinen ersten Blogbeitrag, den ich im Oktober 2021 geschrieben habe https://campus-der-unternehmen.de/karriereportrait-ausbildung-zerspannungsmechaniker-in/#. Seitdem ist viel passiert!

Abschlussprüfung Teil 1
Nach der Veröffentlichung meines ersten Blogs, stand für mich die Abschlussprüfung Teil 1, oder auch Zwischenprüfung, an. Diese Prüfung macht 40 Prozent des Endergebnisses aus, das hieß für mich, dass es nun ernst wird. Meine Vorbereitung bestand darin, dass ich wieder zu Pittler, die externe Ausbildungswerkstatt, zurückgegangen bin um mich auf die Prüfung in der Theorie, sowie in der Praxis vorzubereiten. Dafür hatte circa zweieinhalb Monate Zeit und an die Ausbilder bei Pittler konnte ich mich bei allen Fragen wenden. Für sie standen ich und meine Azubikollegen von anderen Firmen, an erster Stelle und bekamen im theoretischen sowie im praktischen Teil der Vorbereitung sehr viel Unterstützung. Als die Prüfung näher kam, fühlte ich mich gut vorbereitet. In der Gruppe Azubis, die mit mir lernte, konnten wir uns viel gegenseitig helfen. Kurz vor der Prüfung haben alle ein bisschen Angst bekommen, aber unsere Ausbilder haben uns Mut gemacht und uns dabei geholfen die Prüfung zu bestehen, indem sie uns gut vorbereitet haben.

Nach der Zwischenprüfung hieß es für mich erst mal zurück in die Firma, aber diesmal in eine neue Abteilung, das Qualitätsmanagement. Hier wurden mir viele verschiedene Messmaschinen gezeigt und erklärt, mit denen unterschiedliche Eigenschaften von Metallen gemessen und ausgewertet werden. Nach ein paar Tagen Eingewöhnung durfte ich auch schon direkt selber dran, aber nicht an die normalen Messmaschinen, sondern an eine neue 3D optische Messmaschine. Diese Messmaschine misst mithilfe von einer hochauflösenden Kamera und einem sich drehenden Auflagetisch, Bauteile die dort reingelegt werden. Das hat mir besonders viel Spaß gemacht, weil ich dort einfach ausprobieren konnte und Probleme lösen musste, um an gewisse Maße ranzukommen. Das hat mir auch beim Verständnis unserer Produktpalette sehr geholfen. Zurück in der Fertigung musste ich mich wieder an den Alltag in der Halle mit den ganzen Maschinen gewöhnen, immerhin war ich nun fast fünf Monate nicht mehr dort gewesen. Es hat mich gefreut, zurück zu sein: Drehen, Fräsen, Bohren und vieles mehr stand wieder auf der Tagesordnung. Verschiedene Aufgaben, Probleme und Lösungen, die mich forderten. Dafür gab es dann aber die Ausbilder und Kollegen, die mir immer geholfen und mir immer wieder neue Sachen gezeigt haben.

Einführung an der CNC Maschine
Im Oktober 2022 durfte ich dann von einem Gesellen an der CNC Maschine eingearbeitet werden. In meinem Fall war es eine alte, aber sehr gute Maschine, eine Deckel FP3NC. Der Geselle arbeitet an ihr schon seit mehr als 25 Jahren und hat sehr viel Erfahrung. Für mich hieß es zuhören, zuschauen und so viel lernen wie möglich. Schon am ersten Tag hat er mich an das Bedienfeld gestellt und mir gezeigt, wie er alles programmiert und ich sollte es übernehmen. Anfangs habe ich mich sehr schwer getan, weil alles ungewohnt war, von konventionellen Maschinen kannte ich nur ‚hoch runter, links rechts, vor und zurück‘. Bei einer CNC Maschine kann ich ganz neue und verrückte Bewegungen mit dem Werkzeug machen, was mir einen riesen Spaß gemacht hat! Mit dem Arbeiten an der CNC Maschine war ich auch gleichzeitig Teil unser direkten Fertigung für Kunden und somit des Auftragsprozesses, was ich sehr gut fand. Die Arbeit war sehr vielfältig, ständig neue Aufträge, neue Teile, neue Möglichkeiten, aber auch neue Probleme, die wir lösen mussten. Es war nicht immer einfach, oft genug habe ich einen Fehler gemacht, der mir das Werkzeug kaputt gemacht hat oder das Werkstück, aber in jedem Fall habe ich eine Lösung gefunden oder es waren meine Kollegen und Ausbilder nicht weit entfernt, um mir Lösungsanstöße zu geben. Auch wenn ich Probleme hatte, hat mir die Arbeit aber immer Spaß gemacht. Die CNC-Bearbeitung ist sehr vielseitig. Nach fast sieben Monaten Anlernen an der Maschine konnte ich komplett selbständig arbeiten, ohne dass mir jemand über die Schulter guckte. Es funktionierte gut und ich war produktiv. Nach weiteren vier Monaten der selbständigen Arbeit ging es für mich das letzte mal zu Pittler, für die Prüfungsvorbereitung der Abschlussprüfung Teil 2.

Abschlussprüfung Teil 2
Wie bereits im ersten Teil der Abschlussprüfung, hatte ich auch im zweiten Teil eine theoretische sowie praktische Prüfung. Bei Pittler konzentrierte ich mich ausschließlich auf den Theorieteil, da ich bei HBK die praktische Prüfung gemacht habe und ich dafür noch genug Vorbereitungszeit haben werde. Bei Pittler hatten wir dreimal die Woche einen ehemaligen Berufsschullehrer um uns, den wir fragen konnten bei allen Themen die uns beschäftigen, er hatte immer eine Antwort und wenn nicht, schrieb er sich die Frage auf und hat sich belesen, um uns zu helfen. Gut vorbereitet ging ich im Dezember 2023 in die Theorieprüfung: ich fand sie sehr anspruchsvoll, aber nicht unlösbar wenn man sich gut vorbereitet hatte. Nach der Theorie habe ich mich bei HBK auf den Praxisteil vorbeireitet. Dadurch, dass ich mich dazu entschieden hatte, die PAL-Prüfung bei HBK durchzuführen, hatte ich den Vorteil, dass ich die Maschine schon gut genug kannte. Ein knapper Monat Zeit bis zur Prüfung war zwar nicht viel, aber immerhin habe ich mich so gut es ging mit alten Prüfungen vorbereitet. Unterstützung bekam ich in der Vorbereitungszeit durch meinen Ausbilder, der sich um alles gekümmert hatte, was ich brauchte – ob Werkzeug oder Material, es war immer alles für mich da.
Am Tag der Prüfung war ich sehr angespannt, weil ich dort beweisen musste, was ich gelernt habe, aber im Laufe der Prüfung ging es immer besser, weil ich genau wusste, was zu tun war. Nach anfänglichen Problemen konnte ich in manchen Punkten aufgrund Hilfsmittel und meiner Erfahrung schnell agieren.

Nach Abschluss der Prüfung
Als ich meine Ergebnisse bekommen habe und es klar war, dass ich bestanden habe, bin ich am nächsten Tag direkt in unser Personalbüro gegangen, um den Übernahmevertrag zu unterschreiben. HBK bietet da sehr gute Chancen. Mir wurde bewusst, dass ich vielseitig eingesetzt werden möchte, das heißt unter anderem nicht nur CNC Fräsmaschinen, sondern auch CNC Drehmaschinen bedienen kann. Viele Facharbeiter spezialisieren sich nur in eine Richtung, aber mein Ziel war es schon immer, so viel zu lernen, wie es nur geht. Nun bin ich seit knapp sechs Wochen an der CNC Drehmaschine eingesetzt und lerne dort anhand von Aufträgen den Fertigungsablauf, neue Fertigungstoleranzen und vorallem neue Fertigungsschritte. Mir bereitet es Freude, wieder etwas Neues zu lernen und durch meine Erfahrung im CNC Fräsen fällt mir z. B. das Lernen einer Programmiersprache nicht so schwer, da sich vieles ähnelt und die Achsenbeschreibung, also X, Y & Z, dieselbe ist.

Abschließend kann ich sagen, dass die dreieinhalb Jahre sehr viel schneller vorbeigegangen sind, als man zu Anfang denkt. Ich hatte Höhe- und Tiefpunkte, aber immer das Ziel vor Augen, die Ausbildung abzuschließen. Die Ausbilder sowie Kollegen standen immer hinter einem und wenn man irgendwelche Probleme hatte die nicht mit den Ausbildern zu klären waren, gab es auch immer Vertrauenspersonen, an die man sich wenden konnte. Ich kann nur jedem empfehlen bei HBK eine Ausbildung zu machen, abgesehen von dem Zerspanungsmechaniker bilden wir auch Maschinen- und Anlagenführer/innen, Mechatroniker/innen und Industriekaufmann/frau aus https://hbkworld.com/careers. Außerdem ist die Bezahlung sehr gut, und vorallem nach der Ausbildung noch besser.
Ich hoffe euch hat mein Blog gefallen und ich konnte euch einen Einblick in meine Ausbildung geben.

Wenn du ähnliche Erfahrungen wie Marlon machen möchtest, dann schau dich doch mal auf https://hbkworld.com/careers um! Wir suchen zum 1. September 2024 noch Azubis als Zerspanungsmechaniker und Maschinen- und Anlagenführer (m/w/d).

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Berufsorientierung

Hallo, wir sind Annika und Ulla.

Wir beide haben das duale Studium Bachelor of Arts (B. A.) – Public Administration/Inspektoranwärter (Beamtenlaufbahn) an der TU Darmstadt gemacht und erfolgreich abgeschlossen. Nähere Informationen zum dualen Studium/zur Laufbahn findet ihr auch im Blog von unserem Kollegen Tim https://campus-der-unternehmen.de/berufsausbildung-an-der-tu-darmstadt-b-a-public-administration-inspektoranwaerter/).

Nach dem dualen Studium hat es uns beide in die Personalabteilung der TU Darmstadt verschlagen, wo wir nun im gemeinsamen Büro die Personalsachbearbeitung für unsere zugeteilten Fachbereiche übernehmen. Annika kümmert sich um alle personalrechtlichen Belange in den Bereichen Biologie und Elektrotechnik- und Informationstechnik. Ulla betreut die Bereiche Informatik und Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Wir beide haben darüber hinaus noch weitere interessante Themenfelder in unserer Abteilung, für die wir zuständig sind.

Unser duales Studium hat uns bestens auf unseren jetzigen Job vorbereitet. Ulla wurde 2018 nach ihrem Abschluss in der Personalabteilung übernommen, Annika folgte ihr nach dem Bachelorabschluss 2020.

Seitdem meistern wir beide zusammen den Arbeitsalltag im gemeinsamen Büro. Neben dem fachlichen Austausch kommt natürlich auch der ein oder andere private Plausch nicht zu kurz und sorgt für eine freundschaftliche Atmosphäre im Büro.

Unser Team in der Personalabteilung bekommt immer mehr jungen Zuwachs und hat die letzten Jahre regelmäßig interne Absolvent:innen übernommen, sowohl mit unserem Werdegang als auch mit anderen Abschlüssen. Das duale Studium oder die Ausbildung an der TU Darmstadt lohnen sich und können also der Startschuss für einen vielversprechenden Berufsweg sein.

Wenn du selbst Lust auf ein Duales Studium im Bereich Public Administration hast, dann schau doch mal auf unserer Homepage vorbei unter https://www.tu-darmstadt.de/universitaet/karriere_an_der_tu/berufsausbildung_tu/index.de.jsp. Hier kannst du dich auch über viele weitere verschiedene Ausbildungsberufe an der TU Darmstadt informieren.

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